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Surf Training / Surf-Fitness

Balance Board Test: Indo Board, Bredder Balance, Wonkyboard, Daffy Board, Kolibri Board

Hier findest du einen der größten Tests zum Thema Surf Balance Boards. Beim Surfen ist es logischerweise von Vorteil, wenn man gut und sicher auf seinem Board steht. Schließlich dreht sich alles nur um diese 10-30 Sekunden, die man auf einer Welle fährt. Der Trainingseffekt in diesem Zeitraum ist natürlich sehr überschaubar. Daher ist es naheliegend, dass man auf die Idee kommt, seine Board Balance und die dafür benötigten Muskelgruppen auf andere Art und Weise zu trainieren. Besonders dann, wenn gerade keine Wellen in Sicht sind. So wurde z.B. auch von Surfern das Skateboard (und später das Surfskate) erfunden.

Es gibt aber auch Varianten für die eigenen 4 Wände – Surf Balance Trainier für zuhause. Klassiker ist das Indo-Board, quasi das Tempo-Taschentuch unter den Surf Balance Boards. Mittlerweile gibt es aber zahlreiche Alternativen. Viele davon sogar „Made in Germany“. Wie z.B. allein 3 der Testboards (Bredder Balance, Wonkyboard, Kolibri Board & Daffy Board). Ich habe die verschiedenen Varianten genauer unter die Lupe genommen und mir ein Bild davon gemacht, was das ganze überhaupt bringt.

Dieser Beitrag soll alle Fragen, die du als Surfer zum Thema Surf Balance Boards hast, beantworten. Er fasst die Ergebnisse zahlreicher Tests verschiedener Boards zusammen. Mittlerweile bildet er einige Jahre an Erfahrungen mit verschiedensten Boards in verschiedenen Anwendungsfällen ab. Die Tests werden seit dem ersten Erscheinen am 16.2.2016 laufend erweitert, um mit dem Markt Schritt zu halten.

Aufgrund eurer Anregungen gibt es mittlerweile einen separaten Beitrag über Surf Balance Board für Kinder. Dort werden spezielle Boards und hilfreiche Tipps für den Nachwuchs vorgestellt.

 

Was ist ein Surf Balance Board oder Trickboard?

Bevor es ins eingemachte geht, sollten wir kurz klären, um was es hier genau geht. Was ist überhaupt ein Surf Balance Board? Da der Duden keine Definition hergibt, müssen wir unsere eigene entwerfen:

Ein Balance Trainer der…

  • unter anderem aus einem Brett (Board) besteht,
  • dem Nutzer einen “Surf Stance” erlaubt
  • und sich generell an den Bedürfnissen von Board-Sportarten orientiert und die spezifische „Board Balance“ trainiert..

Dadurch grenzen sich Surf Balance Trainer von einfachen “Wackelbrettern”, Luftkissen oder sonstigen Fitnessorientierten Geräten ab. D.h. natürlich nicht, dass letztere per se schlechter sind und von Surfern nicht benutzt werden sollten. Sie haben einfach nur einen anderen Fokus.

Trickboard ist einfach ein weniger häufig verwendeter Begriff für ebendiese Boards.

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Vergleich Balance Board vs. Surf Balance Board

Semantisch betrachtet ist ein Surf Balance Board einfach ein Balance Board mit einem „Surf“ davor. Surf Balance Boards sind nichts anderes als „normale“ Balance Boards sonder eher eine Unterkategorie. Balance Boards werden im Fitness- und Reha Bereich bereits seit vielen Jahrzehnten eingesetzt und wahrscheinlich hast du schon häufiger dieser runden Scheiben mit einer abgeschnittenen Kugel darunter gesehen.

Im Endeffekt haben alle Balance Boards die gleichen Ziele. Die Balance trainieren und die Gelenke (bzw. die entsprechenden Muskeln und Faszien) stabilisieren. Surf Balance Boards bieten dabei jedoch viel mehr Möglichkeiten und „Entertainment“ in Form von leichten und schweren Tricks (daher wird es eben auch manchmal Trickboard genannt).

Außerdem kannst du auf Ihnen wie bereits beschrieben einen richtigen Surf Stance einnehmen, während du bei einem „herkömmlichen“ Balance Board Gefahr läufst im berüchtigten und verpöhnten „Poo Stance“ zu stehen.

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Welche Arten von Surf Balance Boards gibt es?

Wie unterscheiden sich Surf Balance Trainer voneinander? Das klassische Indo Board ist nichts anderes als eine Rolle und ein Brett mit zwei Stoppern an den Enden. Diese verhindern, dass man zur Seite über das Ende hinaus rollt. Das heißt es gibt (zumindest in Grundstellung) nur einen lateralen Freiheitsgrad, nach vorne und hinten muss kein Gleichgewicht gehalten werden. Dafür bieten sie sich besonders für Tricks an und haben daher auch eher den Namen Trickboard verdient.

Wer etwas mutiger ist, kann das Brett um 90° drehen, so dass das Gleichgewicht nur über die Querachse gehalten werden muss, jedoch nie in mehrere Richtungen gleichzeitig. Der Markt gibt aber mittlerweile mehr her. Im folgenden Surf Balance Board Test findet ihr mit dem Wonkyboard auch ein Produkt, das mehr Freiheitsgrade hat (Das Cool Board wurde wegen schwieriger Verfügbarkeit aus dem Test genommen). Zudem gibt es von Bredder das „Orbit“ als Erweiterung zum normalen Balance Board. Hier wird bald eine überarbeitete Version erwartet, welche dann den Weg in diesen Test finden wird.

Das Wonkyboard steht auf einer schmalen Rolle mit stark abgerundeten Kanten. Diese ist in zwei Schienen geführt. Dadurch kippt das Board bei Gewichtsverlagerung nach vorne oder hinten. Das stehen auf einer Kugel wird zu einer reinen Geschicklichkeitsübung, weshalb ich das Cool Board eher als „allgemeines Fitnessgerät“ sehen würde. Das Wonkyboard bietet da einen recht interessanten Kompromis und bleibt dabei wirklich ein Surf Balance Board.

Folgend eine kleine Übersicht, welche die verschiedenen Boards kategorisiert mit dem Hinweis auf die entsprechenden Kandidaten im Surf Balance Board Test:

Balance Element:

Ausführung des Boards:

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Surfing Balance Board
Einige Balance Boards, wie hier das Daffy Board, laden zu allerhand spielereien ein. Balanciert man längs auf der Rolle, ergibt sich ein ganz neue Herausforderung.

Surf Trainingsgerät? Was das Balance Board Training für Surfer bringt

Auch das beste Balance Board lässt kein originales Surf-Feeling aufkommen. Man kann zwar einiges simulieren und üben, aber mit Geschwindigkeit und Fliehkraft in den Turns ist es einfach etwas völlig anderes, als wenn man sich in der Wohnung auf einem Holzbrett dreht. Manöver und Bewegungsabläufe können auf einem Balance Board höchstens in Ansätzen trainiert werden. Ein wirkliches Surf Trainingsgerät zu erwarten ist sicherlich zu viel. Trotzdem – die Dinger machen irre Spaß! In der Zeit, in der ich die Testbretter bei mir rumstehen hatte, konnte ich es kaum erwarten nach Hause zu kommen, aufzuspringen und neue Tricks und Übungen auszuprobieren.

Und ich glaube, wenn man es clever anwendet, bringt das Ganze auch etwas fürs Wellenreiten. Gerade für den ‚landlocked‘ Surfer finde ich es eine interessante Komponente, um in der „meerfernen“ an seiner Board Balance zu arbeiten. Es wird die stabilisierende Hüftmuskulatur stark beansprucht und mit entsprechenden Übungen wie z.B. Squats im Surf-Stance, kann die beim Surfen so wichtige Beinmuskulatur hervorragend trainiert werden.

Daher: Meiner Meinung nach, sollte jeder Surfer so ein Gerät zuhause haben. Im Netz findet man auch allerhand „wissenschaftlicher“ Erklärungen, zum Nutzen von Balance Boards. Die würde ich aber einfach mal außer Acht lassen, denn letztendlich hilft nur eins: Selber ausprobieren.

Für mich sind die Dinger Gold wert. Ich hatte vor ein paar Jahren einen Knorpelschaden im Knie und seitdem in dem Bereich öfters Probleme. Das regelmäßige Balance Board Training hat mir in kürzester Zeit (2-3 Wochen) deutlich mehr Stabilität in den Knien gegeben und die Beschwerden fast komplett beseitigt.

Spaß an der Freude mit dem Balance Board – es ist zwar kein wirkliches Surf Trainingsgerät, aber deinem Surfen wird es sicher nicht schaden.

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Was ist die richtige Unterlage/ Untergrund für Balance Boards

Der heimische Parkettboden ist sicher nicht der richtige Untergrund für ausgedehnte Balance Board Sessions. Macken sind sonst vorprogrammiert. Grundsätzlich kann man sagen: Die Oberfläche sollte eher glatt, unempfindlich und nicht zu weich sein. Je weicher, desto langsamer die Rollgeschwindigkeit – das gilt für alle Boards. Eine Yogamatte ist daher nicht die optimale Unterlage, bzw. eher für Anfänger geeignet. Durch die weiche Beschaffenheit versetzt sie sonst die Balance Boards in den Wellness Modus.

In manchen Situationen, wenn man sich z.B. an neuen Tricks versucht, kann man diese Eigenschaft natürlich bewusst einsetzen, um die Situation etwas zu entschärfen. Ein dünner Teppich, der wenig nachgibt ist für den normalgebrauch eine mögliche Variante, je nach Beschaffenheit droht hier aber ein verrutschen und drehen. Einige Hersteller (Daffy Board, Bredder) liefern bei Ihren Boards auch Matten mit.

Besonders gut gefällt mir die Daffy Boards Matte, weil diese recht hart ist und die Rollen weniger bremst als andere Untergründe. Die Daffy Matte kann auch einzeln gekauft werden und bietet somit auch für Besitzer anderer Balance Boards eine gute Lösung. (Im Daffy Boards Shop* bekommt ihr mit dem Rabattcode LANDRATTEN 5% Nachlass darauf)

Wer sich eine individuell passende Arena bauen will, kann auf eine Puzzlematte*, wie man sie in einigen Fitnessstudios findet, zurückgreifen.

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Sollte ich Barfuß oder mit Schuhen aufs Balance Board?

Die Frage nach der richtigen Fußkleidung lässt sich schnell beantworten: Beim Surfen bin ich Barfuß, also Barfuß! Wer griffige Skate-Schuhe hat, kann diese anfänglich für einen stabileren Stand verwenden. Der Unterschied ist merklich, die Herausforderung wird dadurch herabgesetzt. Aber langfristig wollen wir das ja nicht.

Bild: In Gedanken in den Backside Barrel ;-) Balance Boards bringen Stabilität und Power in den Beinen.
Bild: Surfing the Balance Board (Hier das Wonkyboard) – das bringt Stabilität und Power in den Beinen.

Surf Balance Board Test

Kommen wir zum eigentlichen Balance Board Vergleich. Wenn du ein bestimmtes Board suchst kannst du über die folgende Navigation direkt dorthin springen. Wenn du einen wirklichen Überblick bekommen möchtest, solltest du dir alle ansehen.

Bredder Balance Board

Kolibri Boards Grip

Indo Board Classic

Wonkyboard Allround

Daffy Board

Bredder Balance Board

Brdder Balance - Surf Balance Board Test

Das Bredder Surf Balance Board nimmt im Testfeld einen besonderen Platz ein. Das „Bredd“ ist das hippe, formschöne Möbelstück unter den Balance Trainern. Hier ist den Machern ein wirklich schönes Produkt gelungen.

Das geölte Holzbrett macht optisch einiges her und fühlt sich hochwertig an. Im Gegensatz zur Konkurrenz ist auf der Oberfläche kein Grip-Paint oder Grip-Deck aufgebracht. “Unser Bredder Balance Board ist absolut auf Barfußnutzung ausgelegt”, lässt Valentin, einer der Gründer von Bredder wissen. Dadurch ergibt sich ein tolles haptisches Erlebnis. Es fühlt sich einfach gut an den Füßen an. Außerdem sorgen zertifiziertes Holz und Handproduktion in Deutschland für ein ruhiges Gewissen.

Nun ist das gute Stück natürlich nicht bloß zum angucken gemacht. Schauen wir uns also mal die funktionellen Details an. Das Brett ist gibt es in zahlreichen Designs und zwei verschiedenen Formen, “Fish” und “Shorty”, welche sich an den entsprechenden Surfboard Shapes orientieren. Getestet habe ich das Fish, wobei ich behaupten würde, dass die Unterschiede rein optischer Natur sind.

Das Board ist ziemlich groß und ist daher auch gut für größere Menschen geeignet – für mich ein Pluspunkt und ich fühle mich sehr wohl drauf. Mit 90cm ist es das längste Board im Test. Im Gegensatz zu den Meisten Mitbewerbern hat das Bredd keine Begrenzer, die verhindern, dass das Baord über das Ende hinausrollen kann, aber Bredder Balance gleicht das mit einer super Kontrolle aus.

Die Holzrolle ist Gummummantelt und sorgt für ein extremes Maß an Kontrolle. Ist das Board mit dem Körpergewicht belastet, bewegt und dreht sich nichts. Durch Entlastungsbewegungen wird es aber gut und sehr definiert drehbar. In Anbetracht der Tatsache, dass Kompression und Dekompression des Körpers ein wichtiger Bestandteil von Surf-Manövern ist, ist das ein fetter Pluspunkt für das Bredd. Das eher langsame Abrollverhalten fühlt sich dazu sehr stimmig an. Ich habe den Eindruck, dass sich Bredder von allen Anbietern die Größte Mühe für ein stimmiges Gesamt-Setup gemacht hat.

Das hat allerdings auch seinen Preis. Mit 249 Euro ist das Bredd eines der teureren Boards im Test. Du bekommst dafür aber in jedem Fall einen angemessenen Gegenwert. Landratten-Leser bekommen zudem 10% Rabatt auf die Bredder Balance Boards (siehe unten).

Wo kann man das Bredder Balance Board kaufen?

Kaufen kannst du das Bredder Balance Board hier im Bredder Shop*. Mit dem Gutscheincode landratten10 bekommst du 10% Rabatt auf alles im Shop.

Noch mehr Gutscheincodes für Surfzubehör findest du unter diesem Link.

Bewertung Bredder Balance

Schwierigkeit: 2,5 von 5

Kontrolle: 5 von 5

Tricks: 4 von 5

Fitnessfaktor: 3 von 5

Preis/ Leistung: 4 von 5

Bredder Balance Board Ansicht
Bild: Wie ein Möbelstück – das Bredder fügt sich als Wohnaccessoire perfekt ein.

Kolibri Boards Grip

Balance Board Kolibri Boards

Das Balance Board von Kolibri Boards ist genau wie die Firma selbst ganz frisch auf dem Markt. Das Kolibri Board ist Made in Germany, aber reiht sich mit zur Zeit 139 Euro dennoch im unteren Preissegment ein. Produziert wird es in der Schreinerei des Vaters von Kolibri Gründer Jonas und gleitet über eine Korkrolle Made in Portugal. 

Das Kolibri Board Grip ist aus geleimten Holz und hat eine glatte Holzoberfläche in die einige diagonale Nuten gefräst sind. Es lässt sich sowohl barfuß als auch mit Schuhen gut benutzen. 

Die Korkrolle ist relativ dünn (nach meiner Messung ca. 10cm). Kleinere Rollen laufen tendenziell etwas schneller, was in der Regel jedoch durch die geringere Höhe wettgemacht wird. Zudem sorgt das weiche Kork für eine gemäßigte Geschwindigkeit, weshalb man es gut mit einem eher harten Untergrund kombinieren kann (der es nicht weiter bremst). Ich möchte behaupten, dass das Kolibri Board Anfängern einen sehr gut machbaren Aufstieg erlaubt und fortgeschrittene können dank dieser Eigenschaften recht geschmeidig per Acid Drop aufsteigen (d.h. Board aus der Hand auf die Rolle werfen und aufspringen) und Tricks üben.

Das Board ist ein flaches Holzbrett ohne Biegung und ohne Stopper. Da mich häufig die Frage erreicht, ob Stopper sinnvoll sind für Anfänger sei erwähnt, dass es aufgrund der niedrigen Rolle ohne eine bewusste Aktion kaum möglich ist von der Rolle zu rutschen (sofern ihr gerade darauf steht und der Untergrund nicht sehr glatt ist, so dass das Board wegrutscht).

Das Kolibri Board macht insgesamt einen soliden Eindruck und bietet sehr viel Kontrolle. Mir persönlich gefällt zudem die schlichte Holzoptik. Ich denke es ist ein guter Allrounder, der besonders für Einsteiger gut geeignet ist und Vertrauen für erste Tricks gibt.

Wo kann man das Kolibri Board kaufen?

Kolibri Boards kauft ihr am besten direkt im Online Shop des Herstellers*. Dort bekommt ihr mit dem Rabattcode LANDRATTEN nochmal 10% Ermäßigung auf euren Einkauf!

Bewertung Kolibri Board Grip

Schwierigkeit: 2 von 5

Kontrolle: 4 von 5 (Etwas stumpf beim drehen, sonst Top)

Tricks: 3 von 5 (gut zum Üben geeignet)

Fitnessfaktor: 3 von 5

Preis/ Leistung: 5 von 5

Indo Board Classic

Indo Board - Surf Balance Board

Die meisten haben es wahrscheinlich schon mal ausprobiert, oder zumindest irgendwo gesehen. Das Indo Board gibt es schon seit Jahren und es ist aus diesem Grunde weltweit wohl das am weitesten verbreitete Surf Balance Board. Da es mittlerweile zahlreiche alternativen kleinerer deutscher Hersteller gibt, ist es aber hierzulande kaum noch der Platzhirsch.

Das Prinzip ist einfach und oft kopiert: Eine Rolle, ein Brett und an den Enden jeweils ein Stopper, damit man nicht drüber hinausschießt. Der Freiheitsgrad ist dementsprechend nur seitlich. Es können damit Tricks wie z.B. 180‘s oder Shove-its und je nach Phantasie des Nutzers noch diverse andere gemacht werden. Ausgelegt ist es jedoch eher auf Balance-Übungen. Das liegt auch am relativ schweren Brett.

Die Verarbeitung sowohl vom Brett, als auch von der Rolle ist beim Indo Board sehr solide. Auf der Plastikrolle sind angeraute Streifen, welche dafür sorgen, dass die Rolle sich bei Drehmanövern auf den meistern Untergründen nicht mit dreht. Die Oberfläche ist ein Grip-Paint, welcher die sichere Verwendung mit schuhen ermöglicht. Barfuß geht es natürlich auch.
Im Vergleich zur Konkurrenz ist der Start mit dem Indo Board verhältnismäßig leicht. Das große schwere Brett und die angeraute Rolle machen das Board eher langsam. Das Setup ermöglicht zudem eine leichte Kontrolle. Zum moderaten Tempo trägt auch die relativ dicke Rolle bei. Diese macht dem Anfänger den Aufstieg allerdings etwas schwieriger. Insgesamt ist das Indo Board aber auch für Leute die (noch) eine eher mittelmäßige Balancefähigkeit haben geeignet.

Wo kann man das Indo Board kaufen?

Neben dem hier vorgestellten Indo Board Classic gibt es noch diverse andere Varianten zu kaufen. Das Indo Board kannst du hier kaufen*.

Bewertung Indo Board

Schwierigkeit: 2,5 von 5

Kontrolle: 3,5 von 5

Tricks: 2 von 5

Fitnessfaktor: 3 von 5

Preis/ Leistung: 3 von 5

Wonkyboard Allround

Wonkyboard

Das Wonkyboard war beim Test für mich eine positive Überraschung, weil es sich vom Prinzip etwas abgrenzt vom Rest. Wonkyboard Erfinder Tomas surft seit 40 Jahren. Er hat Anfang der 80er in Frankreich mit dem Wellenreiten begonnen. Lange vor Beginn des Surf-Massentourismus in Europa war er damit als deutscher ein echter Pionier. In einer Zeit als das Indo Board noch das einzige Surf Balance Board auf dem Weltmarkt war dachte er sich, dass man das noch besser machen könnte und dem Board einfach eine „Dimension“ fehlt.

Als ich es im Internet das erste Mal gesehen habe, konnte ich mir nicht so richtig vorstellen, was mich erwartet, aber das Wonkyboard hat vom ersten Draufstehen an Spaß gemacht. Mit 149 Euro ist es eher preiswert, was man ihm aber nicht anmerkt. Sowohl Brett, als auch Rolle sind aus Holz. Beides ist „Made in Germany“ und von entsprechender Qualität. Unter dem Brett sind im Rechteck Holzstreben eingebaut, die die Rolle führen und verhindern, dass man zu weit rollt.

Bei Drehmanövern mit dem Wonkyboard wird die Rolle so immer mitgedreht. Die Holzrolle des Wonkyboards ist relativ schmal und hat abgerundete Kanten, so dass das Board auch nach vorne und hinten kippen kann. Dadurch ergibt sich im Gegensatz zu Indo Board & Co. ein weiterer Freiheitsgrad, was die Sache auf jeden Fall spannender macht. Wenn man auf das Balance Board aufsteigt, fühlt es sich auf Anhieb etwas kippeliger an, als die rein lateralen Balance Trainer, obwohl die Holzrolle ein wenig langsamer rollt als etwa die des Daffy Boards.

Wonkyboard Balance Board

Das Brett des Wonkyboards ist mit ca. 79cm relativ lang. Da die Enden schmal zulaufen, bekommt man als großer Mensch jedoch Probleme seine Füße unterzubringen, wenn man auf dem Board in den Surf-Stance steht. Es ist aber noch Machbar und ich würde das einfach mal als zusätzliche Herausforderung betrachten. Weil man beim Wonkyboard die Rolle in verschiedene Richtungen in Bewegung setzt (sie dreht sich ja mit), ist der benötigte Platz etwas größer als bei den anderen Boards, wenn man sich voll ausleben will. Auch vom Wonkyboard gibt es verschiedene Varianten. Wer in Portugal unterwegs ist, kann sich selbst ein Bild davon machen. Im Slide Surfcamp, südlich von Porto, befindet sich ein Wonkyboard Testcenter.

Das Wonkyboard gibt es in den vier verschiedenen Formen Allround, Skate, Rider & Fun. Diese unterscheiden sich in der Maßen des Bretts, die Rolle ist immer die gleiche. Getestet wurde die Variante Allround.

Wo kann man das Wonkyboard kaufen?

Das Balance Board wird nur direkt über Wonkyboard vertrieben. Nehmt einfach über die Wonkyboard Website Kontakt auf. Die Bestellung läuft per E-Mail in direktem Kontakt mit dem Erfinder Tomas. Wenn ihr im Betreff LANDRATTEN mit angebt oder einfach schreibt, dass ihr über Landratten.org zu ihm kommt, gibt er euch satte 10% Rabatt auf alle Boards!

Auch wenn es etwas ungewohnt ist, dass es keinen Shop mit Cart und Checkout gibt, könnt ihr beruhigt sein, dass alles glatt läuft. Schließlich kümmert sich der Chef persönlich!

Bewertung Wonkyboard

Schwierigkeit: 3,5 von 5

Kontrolle: 4 von 5

Tricks: 3 von 5

Fitnessfaktor: 4 von 5

Preis Leistung: 5 von 5

Daffy Board

Daffy Boards Balance Board Surf
Vorne: Daffy Board Wake, Hinten: Daffy Board Classic

Endlich hat die neueste Generation der Daffy Boards Balance Boards Sets den Weg in den Testbericht gefunden. Daffy Board Gründer Raphael hatte mich zurecht dafür gerügt, dass die über 15.000 jährlichen Besucher dieses Posts lange Zeit noch eine nicht mehr erhältliche Version der Daffy Boards präsentiert bekommen haben.

Da mir neue Spielzeuge jederzeit mehr als willkommen sind, habe ich micht natürlich nicht zweimal bitten eine Auswahl aus dem aktuellen Programm unter die Lupe zu nehmen. Das gesamte Programm von Daffy Boards ist mittlerweile sehr groß geworden. Mit dem Daffy Boards Wake und dem Classic habe ich die Varianten getestet, die wahrscheinlich für die meisten Leser die größte Relevanz haben.

Es sei aber erwähnt, dass es von Daffy Boards noch einige weitere sehr spezielle Varianten bietet, wie z.B. das Skate, welches einem Skateboard Deck ähnelt und Skater zur Zielgruppe haben dürfte. Es gibt auch die Daffy Boards Kids, welche nur ca. 50cm lang sind, eine 75mm Korkrolle verwenden und Balance Boards speziell für Kinder von 4-8 Jahren sind.

Aber zu unseren Testboards: Das Daffy Board Wake und das Daffy Board Classic. Kauft man diese im Komplett-Set, kommen beide mit einer 150mm dicken Korkrolle daher – die dickste Rolle im Test. Es kann aber auch ohne größere Kostennachteile die jeweiligen Decks mit der ebenfalls verfügbaren 100mm Rolle kombiniert werden. Beide Decks sind zudem in verschiedenen Designs verfügbar. Der Flexibilitäts-Preis wird somit in jedem Fall an das Unternehmen aus dem sauerländischen Attendorn (dort wird auch produziert – also Made in Germany). 

Korkrollen setzen sich bei Balance Boards immer mehr durch. Sie rollen nicht so schnell ab und bieten relativ viel Kontrolle. Bei Board-Drehungen fühlen sie sich allerdings manchmal etwas Stumpf an. Die 150mm Rolle ist wie gesagt die dickste im Test. Wer sich langsam rantasten will und noch nicht das größte Vertrauen in seine Balance hat, ist mit der 100mm Rolle sicher besser bedient, die größere rollt jedoch deutlich geschmeidiger.

Daffy Board Wake

Die Decks “Wake” und “Classic” unterscheiden sich neben der Form (siehe Bilder) dadurch, dass das Classic an den Enden Stopper hat. In Kombination mit der dünneren Rolle finde ich diese nicht unbedingt notwendig, bei der dickeren bieten sie einen gewissen Schutz vor dem “überrollen” auf Kosten der Freiheit das Board noch etwas weiter auf der Rolle zu bewegen. Da die Rollen von Daffy Board sehr schmal sind lassen sich Drehungen auf der Rolle auch mit dem Classic realisieren – es besteht kaum Gefahr, dass die Stopper im Weg sind. Dafür sieht man von oben nicht immer genau wie die Rolle steht.

Ambitionierte Nutzer sind meiner Meinung nach ganz klar mit dem Wake und der 150er Rolle am besten bedient, daher habe ich dies auch unten bewertet. Im Riesenprogramm von Daffy Boards dürfte jedoch auch jeder sonst etwas passendes finden.

Wo kann man das Daffy Board kaufen?

Daffy Boards kannst du am besten direkt in deren Online Shop kaufen*. Dort bekommst du mit dem Rabattcode LANDRATTEN nochmals 5% Nachlass!

Bewertung Daffy Balance Board „Wake“

Schwierigkeit: 4 von 5

Kontrolle: 4 von 5

Tricks: 4 von 5

Fitnessfaktor: 3 von 5

Preis/ Leistung: 4 von 5

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Surf Balance Board für Kinder

Aufgrund häufiger Nachfragen haben wir dem Thema Surf Balance Boards für Kinder mittlerweile einen eigenen Beitrag gewidmet und alle Inhalte zu diesem Thema sind dorthin umgezogen.

Surf Balance Board für Kinder
Mit einem Luft-Sitzkissen statt der Rolle ist das Bredder Balance Board gut für kleine Kinder geeignet.

Fazit

Meine Meinung: Jeder Surfer sollte sich über kurz oder lang ein Balance Board anschaffen. Es sollte allerdings auch jedem klar sein, was er vom Training damit erwarten darf. Bewegungsabläufe, Manöver und Skills können nur sehr begrenzt zuhause im Wohnzimmer trainiert werden. Dafür aber jede Menge körperliche Grundlagen, welche dir auf dem Surfboard helfen. Balance, Stabilität und Fitness können spielerisch in den eigenen vier wenden verbessert werden. Spaß ist dabei garantiert und der Aufwand ist Minimal (Schrank auf, Board raus, loslegen).

Eine pauschale Empfehlung, welches Board das Beste ist, ist nicht möglich. Der Markt an verschiedenen Modellen ist groß geworden und wächst stetig. Balance, Stabilität und Fitness kannst du mit jedem der getesteten Surf Balance Boards trainieren. Um das richtige für dich zu finden, musst du weiter ins Detail gehen. Willst du eine möglichst großer Herausforderung oder eher ein sehr sicheres Brett? Soll es Nachhaltig produziert sein? Möchtest du Skate-Tricks üben? Brauchst du ein Hardcore Fitnessgerät oder ein reines Spaß-Instrument? Wie groß ist dein Budget? Denke über diese Fragen und alles was dir wichtig ist nach und schau dir nochmal die einzelnen Testberichte an. Dann wird dir dieser Beitrag hoffentlich dabei helfen, die richtige Wahl zu treffen.

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15 Kommentare Balance Board Test: Indo Board, Bredder Balance, Wonkyboard, Daffy Board, Kolibri Board

  1. kati

    ich bin grade über surfnomade auf deinen Blog gekommen, tolle Themen und Texte! Ich kann den nächsten Surfurlaub kaum erwarten und mit dem besseren Wetter so langsam auch wieder motiviert, dafür etwas zu tun (als sonst größter Sportmuffel). Deshalb finde ich deinen Beitrag über die Boards super, bin schon am überlegen mir auch eins zuzulegen. Liegestütze wären für den Anfang zwar auch sinnvoll, aber ich kann mit gut vorstellen, wie viel Spaß das üben damit macht 🙂 Als Anfänger und dieses Jahr dank Praxissemester auch nur höchstes zwei Wochen zum verreisen zur Verfügung, wäre es immerhin eine kleine Vorbereitung 🙂
    ein sehr schöner Blog! liebste Grüße, kati

    Antworten
    1. Dennis

      Hi Kati! Schön, dass dir mein Blog gefällt! Wenn du Fit zu deinem Surftrip aufbrichst, dann hast du am Ende einfach viel mehr davon! Wenn eine konkrete Reise bevorsteht, motiviert mich das immer mich aufzuraffen. Eine super Möglichkeit ist auch Stand-Up Paddling, bzw Paddleboarding, weil das nicht so monoton und langweilig ist, wie z.B. Schwimmen und du in der Natur bist. Dazu geht morgen übrigens bei mir ein Artikel online und demnächst eventuell noch eine Weiterer, konkret zum Thema Training mit dem Paddleboard.

      Antworten
  2. Pingback: Durch gute Fitness das Maximale aus deinen Surftrips rausholen - landratten.org

  3. Schorsch Weishaupt

    Hi Dennis,

    Gibt es Unterschiede in dem Durchmesser der Rolle?
    Es werden Sets mit 10 cm und 15 cm angeboten.
    Gruss
    Schorsch

    Antworten
    1. Dennis

      Hi Schorsch, auf einer höheren Rolle stehst du natürlich erstmal höher, dass macht die Herausforderung etwas größer. Neben dem Durchmesser machen auch Gewicht und Oberfläche einen Unterschied. Je weicher die Oberfläche, desto langsamer, je schwerer desto langsamer (aber auch träger, wenn sie erst einmal am rollen ist). Das Zusammenspiel mit dem Board spielt auch eine Rolle. Welchen Hersteller meinst du denn konkret?

      Antworten
  4. Alex

    Hi! Vielleicht kannst du mir weiterhelfen: die zugespitzte Surfbrettform mancher Bretter gefällt mir viel besser, macht sie einen Unterschied? Und wenn ich zwar eher Anfänger, aber erfahrener Snowboarder bin und Tricks lernen möchte: macht ein Brett ohne Stopper Sinn? Danke vorab!

    Antworten
    1. Dennis

      Hi Alex! Also wenn du z.B. das Bredder Balance Board nimmst, da würde ich mal sagen gibt es keinen merklichen UNterschied zwischen der spitzen und der runden Variante. Du hast höchstens etwas weniger Platz für die Füße. Ich denke Stopper sind nicht unbedingt notwendig. Wenn du das Brett auf der Rolle drehen willst, sind die natürlich eher im Weg. Nimmst du z.B. Daffy Boards, so ist es mit der getesteten Rolle sehr schnell und hat nicht ganz so viel Komntrolle. Da finde ich die Stopper ganz sinnvoll (Daffy Board hat aber mittlerweile eine neue Rolle aus Kork). Im Endeffekt kommt es auf das ganze Zusammenspiel an. Das super zu kontrollierende Bredder kommt auch bei Anfängern locker ohne Stopper aus, während sie beim getesteten Daffy schon angebracht sind.

      Antworten
      1. Alex

        Ok, vielen Dank für die rasche Antwort! Ich erwäge ja ein kostengünstigeres Brett von Boarderking zu nehmen, da einfach gerade nicht viel Geld übrig ist. Da gibt es eben auch beide Varianten und es wird von Benutzern ebenfalls gut bewertet. Darum die grundsätzliche Frage. Danke nochmals!

        Antworten
  5. Dario

    Hi! Super Übersicht hast du da erarbeitet, vielen dank schon mal dafür. Ich bin auf die Bretter von Costa Boards gestossen, diese sind ja bei dir nicht erfasst. Du hast die nicht zufälligerweise auch schon probiert aber einfach noch nicht erwähnt? Sie scheinen mir von der Machart/Stil sehr ähnlich zu den Breddern zu sein, kosten aber merklich weniger. Sie sind auch ein wenig kleiner (79x31cm). Deshalb würde mich deine Einschätzung dazu interessieren. Wie wichtig ist die Länge/Breite? Ich bin auch über 190 gross… Schon mal vielen Dank für dein Feedback!

    Antworten
    1. Dennis

      Hi Dario, dein Kommentar war mir durchgegangen, daher die viel zu späte Antwort. Costaboard hatte ich mal angefragt, aber die wollten bislang nicht getestet werden. Die anderen Boards im Test waren auch alle kleiner und irgendwie gingen die alle auch bei 1,95. Das Bredder ist allerdings schon bequemer, wenn man einen breiteren Stand und große Füße hat.

      Antworten
  6. Silke

    Hallo Dennis,
    vielen Dank für deinen tollen Bericht! Ich stand noch nie auf einem Surfbrett & möchte diese aktuelle Zeit nutzen, um mich auf meinen Surfurlaub nächstes Jahr vorbereiten. Welches Board würdest du dafür empfehlen? Ich lerne sehr schnell und möchte das Board auch gerne langfristiger benutzen, mich auf der anderen Seite aber auch nicht überfordern 🙂
    Ich würde mich über eine Empfehlung von dir sehr freuen!
    Danke dir & lg
    Silke

    Antworten
    1. Dennis

      Hi Silke,
      Ich mag das Bredder, aber das ist natürlich recht teuer. Ansonsten schau dir auch mal den Beitrag über Surfskates an, da ist der „Transfer“ zum Surfen nochmal deutlich größer. Wenn du in deinen ersten Surfurlaub startest, sieh zu, dass du insgesamt Topfit bist und vor allem gut Schwimmen kannst (aber leider sind die Schwimmbäder ja gerade auch geschlossen…).

      Antworten
  7. Connie

    Hi Dennis!
    Ich suche gerade nach einem Balance Board und überlege zwischen ein paar Modellen. Ich bin Snowboarderin und surfe seit ca 2 Jahren recht viel, also definitiv noch ambitionierte Anfängerin… Gibt es ein Balance Board mit dem man sowohl Richtung Shorty als auch Longboard trainieren kann? Gibt ein längeres Balance Board da mehr Range her oder ist das wurscht? Costaboards oder Jucker Hawaii haben eindeutig Preisvorteil ggü Bredder (klingen für mich alle 3 sinnvoll), sind bei dir aber nicht getestet und ich finde keine guten Reviews…hast du Empfehlungen zur Boardwahl? Macht auch die Körpergröße und Beinlänge nen Unterschied (beides lang, lol)? Und wie schwer sind die Bredder im Vergleich zu anderen Boards? Danke dir!!

    Antworten
    1. Dennis

      Hi Connie, wie im Beitrag beschrieben ist ein wirkliches Surftraining mit Balance Boards nicht möglich. Eventuell kannst du Cross Steppen (Longboard) mit einem eher großen Board wie dem Bredder trainieren. Gewichtsmäßig macht die Größe ein wenig aus, aber das finde ich nicht wirklich relevant. Wenn du mit dem Board Sprünge machen willst ist eher die Bredder Holzrolle ein Thema, weil Holz auf Holz ziemlichen Krach macht. Da kämen Kolibri oder Daffy ins Spiel. Die Boards hier im Test sind außer das Indo alle Made in Germany, das sind dann natürlich nicht die billigsten – für die meisten findest du oben aber Rabattcodes. Jucker und Costa habe ich nicht getestet und kann leider auch nichts dazu sagen.

      Antworten

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